Anno 975 Bopinga (Bewingen) wird getauscht.

Laut Tauschvertrag von 975 gibt Archidiakons Wiefrid die Kirche im Dorf Riferesscheit (Reifferscheid), mit den Dörfer Bopinga (Bewingen) und Musca (Müsch) und eine Hufe in Huffeit (Hoffeld) und allen Besitzungen. Er erhält dafür von der Abtei St. Maximin die Kirche in Okisheim (Üxheim) mit allen Ländereien.

Damals gehörte Bewingen noch nicht zu der Eifel, die Region wurde Eifelgau genannt.

Quelle kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1976/hjb1976.16.htm

Anno 1218 Bewingen

Urkundlich wird Bewingen erstmals im Jahre 1218 als Besitz des Klosters und der Kirche Ye = Niederehe erwähnt (nachzulesen in den Akten des Diözesanarchivs in Trier N.B. u. V.P. um 1830).

Anno 1282 Bewingen wird verkauft

Die nächste schriftliche Erwähnung findet Bewingen im Jahre 1282. In diesem Jahr erwarb Gerhard der IV. von Blankenheim zur Kasselburg und Burg Gerolstein Ländereien in Sarresdorf und übernahm auch Steffeln, Niederbettingen, Bewingen und Auel in seinen Besitz.

Anno 1314 König Ludwig in Bewingen

König Ludwig erreichte mit seinem Gefolge am späten Nachmittag des 18. Novembers 1314 Bewingen. Hier beschloss man zu übernachten, wahrscheinlich im Hause des Peter Lambekin. Zweck der Reise war die Krönung von Ludwig am 24. November  1314 in Aachen.

Quelle Jahrbuch Daun 1999

Anno 1628/29 Bewinger Hexe hingerichtet

Der gefürchtete Hexenjäger Dr. Möden hat ungefähr 200 Morde auf seinem Gewissen gehabt.

Aus Bewingen wurde Jungs Künne 1628/29 in Gerolstein hingerichtet.

Quelle Chronik der Hexenprozesse von Dipl.-Ing. Wilhelm Blum

www.datapoint-blum.de

Anno 1810 Bewinger Freiheitskämpfer wird hingerichtet

Anno 1818 Statistik Bewingen

Feuerstellen = 11 Häuser

Einwohner = 90

Konfessionen: katholisch 

Quelle Statistisch-topographische Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier : nach seinem Umfange, seiner Verwaltungs-Eintheilung und Bevölkerung

Anno 1861 Bau einer Eisenbahnstrecke durch Bewingen beschlossen

Am 17.12.1861 beschließen die Kreisstände des Kreises Daun, für die Linienführung der Eifelbahn folgende Gemarkungen unentgeltlich zur Disposition zu stellen.

Lissingen, Gerolstein, Pelm und Bewingen in einer Breite von 7 Ruten*) und Dohm-Lammersdorf, Niederbettingen, Bolsdorf, Hillesheim, Oberbettingen, Lissendorf, Gönnersdorf und Glaadt in einer Breite von 6 1/2 Ruten. *) 1 preußische Rute entspricht 3,7662 m.

Quelle jahrbuch-vulkaneifel.de

Anno 14.10.1908 Mordfall Friedrich Ferdinand Mattonet

Der 29-jährige Josef Breuer wurde beschuldigt, am 14. Oktober 1908 seinen Freund Friedrich Ferdinand Mattonet erschossen zu haben. Am 14. Oktober 1908 trafen sich Breuer, der mutmaßliche Mörder und Mattonet in Gerolstein Bewingen. Die beiden Männer gingen miteinander spazieren und passierten dabei einen Briefträger. Dieser hörte einen Schuss und Breuer rief: „Ferdinand du stirbst doch nicht.“ Anschließend wurde Josef Breuer wegen Mordes verhaftet.

Quellen: Bild vom Fundort der Leiche liegt heute im Landesarchiv Koblenz.

www.archivdatenbank.lha-rlp.de

Unter Wikipedia kann man die ganze Geschichte nachlesen.

de.wikipedia.org

Anno 1927 Bewinger Schulkinder

03.02.1933 Erste Beerdigung auf Bewinger Friedhof

1939 Truppenbewegung in Bewingen

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1974 Bewingen erhält ein Buswartehaus

Bewinger Bürger bauen das Buswartehaus und gestalten den Vorplatz.

Bild von Familie Büsch

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1987 Bewingen ist schönstes Dorf im Kreis Daun

Bewingen gewinnt den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" mit 69 Punkten.

Es folgt Kopp mit 62 Punkten und Salm mit 61 Punkten

30.01.2015 Erstellung des Bewinger Stammbuchs begonnen