Frage nicht, was Gerolstein für dich tun kann, frage dich, was du für deine Stadt tun kannst.

Diese Frage führte Klaus Wollwert zu der Idee, das Neujahrsschießen, welches aus dem Alpenland bekannt ist, nach Gerolstein zu bringen.

Ihn inspirierte die Möglichkeit des Echos der Gerolsteiner Dolomiten Munterley und Husteley dazu, am Neujahrstag Kanonen von der Löwenburg donnern zu lassen, um die bösen Geister zu vertreiben, so wie es im Alpenland Brauch ist.

In diesem Jahr wiederholte sich diese Idee zum zehnten Mal. Trotz widrigster Wetterprognosen konnten sich die von Herrn Wollwert neu eingekleideten Gerolsteiner Neujahrs Salutschützen über eine ganze Stunde lang günstigster Wetterbedingungen freuen.

Nach der Rede des Bürgermeisters Herrn Friedhelm Bongartz und dem Mittagsläuten beider Gerolsteiner Kirchen, feuerten die Salutschützen ihre traditionellen 53 Böllerschüsse aus fünf Kanonen und Handböllern ab. Dabei wurde mit Jagdhornsignalen und festlichen Trompetenduetten von Herrn Klaus Wollwert und Herrn Florian Schoden das alte Jahr verabschiedet und das neue Jahr begrüßt.

Dies sehr zur Freude der zahlreichen Besucher, die sich, Dank der nun schon zehnjährigen Kooperation mit Herrn Hans Peter Böffgen von der TW Gerolsteiner Land , seit Jahren in stetig ansteigender Zuschauerzahl auf der Löwenburg , zu diesem spektakulären Event einfinden.

Es zeigt sich, dass aus der Initiative einer Person ein Ereignis für die Region werden kann, welches zum Tourismus Magnet wird.

In Gerolstein und den Stadtteilen haben wir über 7000 Einwohner, es wird spannend, welche Ereignisse Gerolstein in Zukunft noch durch die Idee eines einzelnen geschenkt werden.

Bleiben Sie neugierig